tss |THEODOR SPRINGMANN STIFTUNG

Patiententelefon
Informationsstelle
Datenbank

Alter
Behinderung
Gesundheit
Krankheit
Patientenschutz
Schmerz
Sterben
Pflege und Therapie
Trauer und Bestattung

Stiftung
Neues und Aktuelles
Impressum
Wegweiser

Suche

Informationsstelle / Veranstaltungen & Tagungen
Flyer als pdf   Tagungsband herunterladen Programm und Quellen
zurück

Fachtagung in Berlin am 1. Oktober 2003

Von Abhängigkeiten und Überlebenschancen
Patienteninitiative und Sponsoring
Probleme - Modelle - Transparenzkriterien

Tagungsband

Für diese Tagung können Sie den Tagungsband als pdf-Datei hier herunterladen. Die Papierversion ist leider vergriffen.

 

Von Abhängigkeiten und Überlebenschancen.

Immer mehr Patienteninitiativen werden in Zeiten knapper Mittel auf das Einwerben von Sponsorengeldern verwiesen, um ihre Arbeit weiterhin leisten zu können oder neue Ideen umzusetzen.Gleichzeitig werden in den Medien und in anderen Prozessen gesundheitspolitischer Willensbildung derart aktive Patientenvertreter häufig als „pharmagesteuert“ pauschal diskriminiert.

Patienteninitiative und Sponsoring – Probleme Modelle Transparenzkriterien

Wir wollen aufzeigen, wo gelenkte Interessen sichtbar werden, Modelle von sponsorengestützten Patienteninitiativen und Hilfsangeboten für Patienten diskutieren und Transparenzkriterien vorstellen, die bereits von Patientenorganisationen erfolgreich umgesetzt werden.

Programm

Moderation
Frau Lilo Berg, Leitung RessortWissenschaft Berliner Zeitung,
Autorin von „Brustkrebs.Wissen gegen Angst“.

Vorträge der Referenten

  • Pharmasponsoring von Brustkrebspatientinnen -
    Selbsthilfegruppen: Eine Bestandsaufnahme.
    Frau Erna Batke-Grimm, Produktmanagerin Bondronat/Ostac, Marketing

  • Onkologie Hoffmann-La Roche AG / Deutschland
    Wes' Brot ich ess ...
    Qualitätssicherung bei der Vertretung von
    Patienteninteressen


  • Herr Stefan Etgeton, Gesundheitsreferent beim Verbraucherzentrale
    Bundesverband e.V. (vzbv)
    Selbsthilfe und Pharmaindustrie –
    eine gefährliche Partnerschaft


  • Frau Erika Feyerabend (Sozialwissenschaftlerin, freie Journalistin),
    Mitarbeiterin des gemeinnützigen Vereins BioSkop-Forum zur
    Beobachtung der Biowissenschaften e.V.
    Wir und die Pharmaindustrie: Awareness zwischen
    Demokratisierung & Diskreditierung


  • Frau Gudrun Kemper,mamazone - Frauen und Forschung gegen
    Brustkrebs, Berlin (Advocacy)
    Wieviel ist der Gesellschaft die Selbsthilfe wert?


  • Herr Karl-Heinz Klingebiel, Geschäftsführer des Bundesverbands für
    kleinwüchsige Menschen e.V.
    Ohne Moos nix los. Aber: Geld stinkt.
    Was tun? - Vom Dilemma der Abhängigkeiten


  • Herr Christoph Kranich, Leiter der Fachabteilung
    Gesundheitsdienstleistungen der Verbraucherzentrale Hamburg
    Über die angeblich gesteuerte Patientin - ist
    Einflussnahme wirklich möglich?


  • Frau Dorle Krohn,Vorstandsvorsitzende PINK Patientinnen-Initiativen
    Nationale Koalition Brustkrebs
    Leitlinien der BAGH - Entwicklung und Hintergrund.


  • Herr Christoph Nachtigaeller, Geschäftsführer der
    Bundesarbeitsgemeinschaft Hilfe für Behinderte e.V. (BAGH)
    Die Pharmaindustrie als Kooperationspartner? – Leitlinienentwicklung
    und die Vorstellung eines Modellprojektes


  • Frau Ilona Nippert, Geschäftsführerin DMSG (Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft) Landesverband Berlin
    Wir wollen nur Gewinner – soziales Sponsoring als
    bedingungsfreies Marketing: ist das möglich?


  • Frau Anne Schardey, Leiterin Unternehmenskommunikation Hexal AG


Veranstalter: Informationsstelle der Theodor Springmann Stiftung

 

nach oben